Makula-Therapie
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Behandlung der Makuladegeneration in Zürich – modern, individuell und schmerzfrei. Jetzt Sehfunktion langfristig erhalten.
Behandlung der Makuladegeneration in Zürich – nachhaltige Hilfe für Ihre zentrale Sehkraft
Die Makuladegeneration ist die häufigste Erblindungsursache ab dem 60. Lebensjahr. Dabei kommt es zu einer fortschreitenden Schädigung der Makula – dem zentralen Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen und das Erkennen feiner Details zuständig ist. Eine Beeinträchtigung der Makula führt zu einem deutlichen Verlust der zentralen Sehschärfe, was das Lesen, Autofahren oder das Erkennen von Gesichtern erheblich erschwert.
Diagnoseverfahren in unserer Praxis
Funduskopie und Netzhauttomographie
- Funduskopie:
Mit Hilfe moderner Instrumente betrachten wir den Augenhintergrund und erkennen frühzeitig Veränderungen, wie Ablagerungen (Drusen) oder andere Anomalien, die auf eine beginnende Makuladegeneration hinweisen.
- Netzhauttomographie:
Mithilfe hochauflösender digitaler Aufnahmen können wir den Zustand Ihrer Makula detailliert beurteilen und den Verlauf der Erkrankung präzise überwachen.
Optische Kohärenztomographie (OCT)
Die OCT liefert Querschnittsbilder der Netzhaut, sodass kleinste strukturelle Veränderungen in der Makula sichtbar gemacht werden können. Dieses schmerzfreie und schnelle Verfahren ist essentiell für die Beurteilung des Schweregrades und der Therapieplanung.
Moderne Behandlungsmethoden
Anti-VEGF-Therapie
Insbesondere bei der feuchten Form der Makuladegeneration setzen wir auf Anti-VEGF-Injektionen.
- Wirkungsweise:
Diese Medikamente hemmen das Wachstum krankhafter Blutgefässe und verhindern das Austreten von Flüssigkeit in die Makula.
- Vorteile:
Durch regelmässige Injektionen können wir das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und in vielen Fällen sogar eine Stabilisierung oder Verbesserung der Sehfunktion erzielen.
Photodynamische Therapie
Für ausgewählte Patienten mit feuchter Makuladegeneration bieten wir die photodynamische Therapie an.
- Vorgehen:
Ein lichtempfindlicher Farbstoff wird in den Blutkreislauf injiziert und reichert sich in den krankhaften Gefässen der Makula an. Anschliessend wird mit einem speziellen Laser diese Region bestrahlt, wodurch die abnormalen Gefässe selektiv zerstört werden.
- Vorteil:
Diese Methode ist besonders schonend und zielgerichtet.
Ergänzende Massnahmen
- Nahrungsergänzung:
Ergänzende Nährstoffkombinationen (wie z. B. die AREDS-Formel) können das Fortschreiten der trockenen Makuladegeneration verlangsamen.
- Spezielle Therapieansätze bei Diabetikern:
Da diabetische Netzhauterkrankungen häufig mit einer Makuladegeneration einhergehen, passen wir unsere Therapie individuell an die Bedürfnisse von Diabetikern an – selbstverständlich schmerzfrei und unter optimaler Anästhesie.
Behandlungsablauf und Ihre Vorteile
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Erstgespräch und ausführliche Diagnostik:
Wir klären Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch über den aktuellen Zustand Ihrer Makula auf und erstellen einen individuellen Therapieplan. -
Schmerzfreie Behandlung:
Alle Eingriffe erfolgen modern und schmerzfrei – in unserer Praxis unter Anästhesie, falls notwendig. -
Nachsorge und kontinuierliche Kontrolle:
Durch regelmässige Nachkontrollen stellen wir sicher, dass die Behandlungserfolge nachhaltig sind und passen den Therapieplan bei Bedarf an.
Ihre Vorteile:
- Erhaltung und Verbesserung der Sehfunktion
- Individuell angepasste Therapieansätze
- Moderne, schmerzfreie Verfahren
- Umfassende Betreuung von der Diagnostik bis zur Nachsorge
Häufige Fragen zu Augenflimmern
Wie wird Makuladegeneration diagnostiziert?
Durch Funduskopie, Netzhauttomographie und OCT – alle Verfahren sind weitgehend schmerzfrei und ermöglichen eine frühzeitige Diagnose.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Abhängig vom Stadium kommen Anti-VEGF-Injektionen, photodynamische Therapie oder Nahrungsergänzung zum Einsatz.
Wie häufig sind Kontrollen nötig?
In der Regel alle 4–12 Wochen – abhängig von Verlauf, Therapieform und individueller Risikolage.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Nein – alle Eingriffe sind weitgehend schmerzfrei, viele erfolgen mit Tropfenanästhesie direkt in der Praxis.
Wird die Therapie von der Krankenkasse übernommen?
Ja – medizinisch notwendige Behandlungen wie Anti-VEGF sind in der Grundversicherung enthalten. Zusatzleistungen (z. B. spezielle Präparate) können
privat sein.