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Augenarzt für Diabetiker in Zürich: Mit moderner Netzhautdiagnostik erkennen wir diabetische Retinopathie frühzeitig – bevor das Sehvermögen leidet.
Augenuntersuchung für Diabetiker
Diabetiker haben ein erhoehtes Risiko für Netzhautveränderungen, die oft unbemerkt entstehen. Daher sind regelmässige augenärztliche Untersuchungen besonders wichtig. Die diabetische Retinopathie ist eine Folgeerkrankung des Diabetes, die zu krankhaften Veränderungen der Netzhautgefässe führt. Zwar ist diese Erkrankung zurzeit noch nicht heilbar, jedoch lassen sich der Verlauf abmildern oder sogar stoppen – wenn sie frühzeitig erkannt wird. Eine umfassende Vorsorge spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Warum regelmässige Vorsorge für Diabetiker so wichtig ist
Diabetiker sollten mindestens einmal im Jahr den Augenarzt aufsuchen, um Anzeichen der Retinopathie frühzeitig zu entdecken. Dank moderner Diagnosemethoden erfolgt die Untersuchung meist berührungslos und oft ohne den Einsatz von Erweiterungstropfen. So können Sie ohne zusätzlichen Stress oder Unannehmlichkeiten von einer fruehzeitigen Erkennung profitieren.
Diagnoseverfahren in unserer Praxis in Zürich
Warum ist die Netzhautuntersuchung für Diabetiker wichtig?
Diabetes kann unbemerkt Gefässe in der Netzhaut schädigen – eine regelmässige Kontrolle verhindert bleibende Sehschäden.
Wie oft sollte man als Diabetiker zum Augenarzt?
Mindestens einmal jährlich – bei Auffälligkeiten oder fortgeschrittenem Diabetes auch häufiger.
Ist die Untersuchung schmerzhaft oder belastend?
Nein – moderne Verfahren wie OCT oder GDx sind schnell, schmerzfrei und meist ohne Pupillenerweiterung möglich.
Wird die Vorsorge von der Krankenkasse bezahlt?
Ja, bei diagnostiziertem Diabetes übernimmt die Grundversicherung die augenärztliche Kontrolluntersuchung in der Schweiz.