MAKULADEGENERATION

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Makula-Untersuchung in Zürich: Wir erkennen erste Anzeichen der Makuladegeneration frühzeitig und helfen, Ihr Sehvermögen so lange wie möglich zu erhalten.

MAKULADEGENERATION: FRÜHERKENNUNG & MODERNE BEHANDLUNGSMETHODEN

Die Makuladegeneration (AMD) ist eine altersbedingte Erkrankung der Netzhautmitte, die das zentrale Sehen beeinträchtigt. Frühzeitig erkannt, lässt sich der Verlauf häufig verlangsamen – darum ist eine regelmässige Makula-Untersuchung beim Augenarzt in Zürich besonders wichtig.

Augencenter Dr. Selde – Makuladegeneration

Warum regelmässige Vorsorge so wichtig ist

Die Makuladegeneration schreitet häufig schleichend voran, ohne anfangs deutliche Beschwerden zu verursachen. Genau wie beim Glaukom gilt auch hier: Früherkennung ist entscheidend, um den Verlauf zu verlangsamen und das Sehvermögen möglichst lange zu erhalten. Besonders Menschen ab dem 50. Lebensjahr, Raucher und Personen mit familiärer Vorbelastung sollten regelmässig augenärztliche Untersuchungen wahrnehmen. Zu den häufigsten Risikofaktoren gehören:

  1. Alter: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer Makuladegeneration.
  2. Genetische Veranlagung: Tritt AMD in der Familie auf, ist das eigene Erkrankungsrisiko erhöht.
  3. Rauchen: Nikotinkonsum beschleunigt den Abbauprozess in der Netzhaut.
  4. Ernährung und Lebensstil: Eine unausgewogene Ernährung oder mangelnde Bewegung können die Erkrankung begünstigen.

Makula-Untersuchung und Diagnoseverfahren in unserer Praxis in Zürich

Makula-Diagnostik in unserer Praxis:

  • Funduskopie (Augenhintergrund-Untersuchung): Erkennung erster
    Veränderungen der Netzhaut durch Speziallupe oder Kamera
  • OCT (Optische Kohärenztomografie): Detaillierte Netzhautschicht-Analyse per
    Laser – erkennt feine Veränderungen frühzeitig
  • Fluoreszenzangiografie: Visualisiert krankhafte Gefässe und
    Flüssigkeitsaustritte bei Verdacht auf feuchte AMD

Behandlung und Ausblick

Die Therapie richtet sich nach Typ und Stadium: Bei trockener Makuladegeneration helfen spezielle Nährstoffe und regelmässige Kontrollen. Bei feuchter Makuladegeneration setzen wir auf moderne Injektionstherapien (Anti-VEGF) zur Eindämmung der Gefässneubildung. Ziel ist es, das Sehvermögen möglichst lange zu erhalten.

  • Trockene AMD:

    • Häufigste Form; entwickelt sich langsamer.
    • Eine spezielle Nährstoffkombination (Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe) kann helfen, das Fortschreiten zu verlangsamen.
    • Regelmässige Kontrollen sind wichtig, um ein Übergehen in die feuchte Form frühzeitig zu erkennen.
 
  • Feuchte AMD:

    • Hier bilden sich krankhafte Blutgefässe unter der Netzhaut, die Flüssigkeit oder Blut in die Makula abgeben können.
    • Intravitreale Injektionen (Anti-VEGF-Therapie) sind ein zentraler Baustein, um das Wachstum dieser Gefässe zu hemmen und weitere Schäden zu begrenzen.
    • In einigen Fällen können Laser- oder chirurgische Massnahmen sinnvoll sein.
 

Auch wenn es derzeit keine vollständige Heilung für die Makuladegeneration gibt, kann eine frühzeitige und konsequente Behandlung den Verlauf deutlich verlangsamen und das vorhandene Sehvermögen bestmöglich erhalten. Entscheidend ist dabei eine individuelle Therapie in enger Absprache mit Ihrem Augenarzt.

Häufige Fragen zur Makuladegeneration

Wie oft sollte eine Makula-Untersuchung durchgeführt werden?

Ab dem 50. Lebensjahr empfehlen wir eine jährliche Untersuchung – insbesondere bei familiärer Vorbelastung oder Risikofaktoren.

Je nach Befund führen wir eine Funduskopie, ein OCT oder eine
Fluoreszenzangiografie durch – alle Verfahren sind schmerzfrei.

In der Regel ja – insbesondere bei vorliegenden Beschwerden oder Risikofaktoren. Private Zusatzversicherungen übernehmen teils zusätzliche Leistungen. Für eine erste Abklärung ist ausserdem keine Hausarzt-Überweisung nötig.

Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, Rauchstopp und regelmässigen augenärztlichen Kontrollen senkt das Risiko.

Ihr Ansprechpartner für Makuladegeneration und andere Sehstörungen